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Ernst-Reuter-Schule Dietzenbach
Freitag, 10. September 2010

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Auf der Suche nach einem Praktikumplatz 

 

Jetzt geht es ordentlich zur Sache. Du hast dich für einen Beruf oder zumindest für ein Berufsfeld entschieden und suchst nun einen Praktikumsbetrieb, bei dem du diese berufliche Tätigkeit kennen lernen oder sogar ausüben kannst. Dabei werden wir dir wieder mit Tipps und Ratschlägen zur Seite stehen. Wir gehen nach folgendem Fragenkatalog vor:

1. Wie weit darf der Praktikumsbetrieb vom Schulort entfernt sein?

2. Wie finde ich einen Praktikumsbetrieb?

3. Wie nehme ich Kontakt auf, wenn ich fündig geworden bin?

4. Wie verhalte ich mich bei einem Vorstellungsgespräch?

5. Wie fasse ich eine schriftliche Bewerbung ab?

 


 

1. Wie weit darf der Praktikumsbetrieb vom Schulort entfernt sein?

Bevor es ganz konkret auf die Suche nach einem für dich geeigneten Praktikumsbetrieb geht, gilt es, noch eine wichtige Rahmenbedingung abzuklären. Für die Fahrten zur Praktikumsstelle gewährt der Schulträger Fahrtkostenerstattung, wenn du vom günstigsten Tarif Gebrauch machst - das dürfte in fast allen Fällen die Schülerwochenkarte sein. Damit der Schulträger die Kosten für die Fahrten übernimmt, darf der Praktikumsplatz jedoch nicht weiter als 30 km vom Schulort entfernt liegen. Bevor du mit deiner Suche beginnst, verschaffe dir deshalb anhand der Karte einen Überblick, welche Standorte innerhalb des 30 km-Radius liegen. Solltest du dir bei Grenzlagen unsicher sein, frage den Organisator des Schulpraktikums, Herrn Erb, um Rat.


2. Wie finde ich einen Praktikumsbetrieb?

Wenn deine Vorüberlegungen abgeschlossen sind und deine Zielvorstellungen klar sind, kann die eigentliche Suche nach einem geeigneten Betrieb beginnen.


Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die meisten Praktikumsplätze durch persönliche Beziehungen gefunden werden. Deshalb solltest du zuerst die Eltern ansprechen und im Kreis der Verwandten, Bekannten und Freunde nachforschen, ob hier jemand Beziehungen zu einem Betrieb hat, in dem dein Beruf / Berufsfeld vertreten ist.


Wenn dieser Weg erfolglos ist, besteht kein Grund zur Panik. Die folgende Liste zeigt weitere Möglichkeiten auf, die zum Erfolg führen können.


Suche nach Betrieben im örtlichen/regionalen Telefonbuch oder in den Gelben Seiten. Die Gelben Seiten bieten den Vorteil, dass sie eine Branchengliederung aufweisen, die dir die Suche nach einer bestimmten Berufsgruppe erleichtert. Das geht selbstverständlich auch via Internet.

Du gibst die gesuchte Branche und die Postleitzahl des gewünschten Ortes ein und erhältst eine Liste der ortsansässigen Branchenvertreter. Studiere die Stellenanzeigen der lokalen Tages- und Wochenzeitungen Dadurch verschaffst du dir einen ersten Einblick in die Branchenstruktur und Branchenvariation deiner Region und erhältst zugleich einen Eindruck, welche Berufe zur Zeit nachgefragt sind.

Wo Arbeitskraft gesucht wird, bestehen unter Umständen auch Chancen für einen Praktikanten. Besuche Ausbildungsbörsen in deiner Region Auf Ausbildungsbörsen sind eine Vielzahl von Betrieben mit ihren Ständen vertreten und du kannst ohne größeren Aufwand mit den Repräsentanten mehrerer für dich interessanter Firmen sprechen.

Setze Dich mit der Industrie- und Handelskammer Hessen in Verbindung Die Kammer nennt dir Betriebe, die bereit sind, Schülerpraktikanten zu betreuen. Hilfreich ist auch die Broschüre "ABS - Ausbildungs-Berufeschlüssel", die unter der Schirmherrschaft der Kammer herausgegeben wird. Darin findest du ein alphabetisches Verzeichnis der Firmen im Kammerbezirk und ein Berufeverzeichnis, das die Firmen auflistet, bei denen diese Berufe ausgebildet werden. Letzteres ist auch auf der Internetseite der Industrie- und Handelskammer möglich. Besuche die Website von "5 vor 12 - zeit zum bewerben" Unter der Rubrik "Firmen" findest du eine Liste von Firmen im Rhein-Main-Gebiet mit Angabe der Ausbildungsberufe, die man dort erlernen kann, und mit 'Links' zu den 'Homepages' der Firmen. Nimm Kontakt auf zu Berufsverbänden z.B. Berufsgenossenschaft, Handwerksinnung etc. Schaue nach Stellenbörsen im Internet.

Die Praktikumsangebote vieler Stellenbörsen sind zwar auf Studenten ausgerichtet, aber auch hier gibt es Ausnahmen und es kommt auf einen Versuch an. Chancen eröffnet z.B. die Jobstart-Seite von Main-Rheiner, auf der eine nach Ausbildungsplatz/Ferienjob/Praktikum und Stelle/Branche/Region differenzierte Suche möglich ist.

Wenn du diese Kontakte durchforstest, bekommst du zum einen einen ordentlichen Überblick über die Vielgestaltigkeit der Berufslandschaft und zum anderen wirst du auf diese Weise mit größter Wahrscheinlichkeit einen Praktikumsplatz finden.


3. Wie nehme ich Kontakt auf, wenn ich fündig geworden bin?

Bedenke, dass es sinnvoll ist, Alternativen zur Verfügung zu haben. Versteife dich also nicht auf ein Unternehmen, sondern ziehe gleich in Erwägung, was noch in Frage kommt, wenn dein erster Kontakt mit einer Absage endet. Grundsätzlich stehen nun drei Wege der Kontaktaufnahme zur Verfügung:

1. Du gehst bei dem Betrieb deiner Wahl vorbei

2. Du greifst zum Telefon und rufst dort an

3. Du schickst eine schriftliche Bewerbung per Post

Der unkomplizierteste und direkteste Weg, einfach zu dem ausgewählten Betrieb hinzugehen, ist eine Möglichkeit, wenn es sich um eine kleine Firma in deiner unmittelbaren Umgebung handelt. Bevor du dich auf den Weg machst, solltest du allerdings überlegen, wie du dort auftrittst und was du sagst. Zu beiden Aspekten findest du mehr weiter unten. Die Alternative des Vorbeischauens ist bei der Suche nach einem Praktikumsplatz in einem kleineren Betrieb durchaus angebracht, sollte hingegen bei einer ernsthaften Stellensuche nicht angewendet werden. Kleinere Betriebe, Kanzleien und Praxen verfügen nicht über eine selbständige Ausbildungsabteilung, die sich der Bewerber annimmt und Bewerbungsunterlagen prüft. Bei Praktikanten geht es deshalb oft unkompliziert vonstatten und man verlangt keine schriftliche Bewerbung.

Die Methode, die bei der Suche nach einer Schülerpraktikantenstelle am häufigsten Anwendung findet, ist der Telefonanruf. Auf diese Art und Weise lässt sich schnell und bequem abklären, ob der Betrieb, den du im Auge hast, überhaupt Praktikanten betreut und ob es folglich Sinn hat, eine schriftliche Bewerbung an dieses Unternehmen zu schicken. Selbst wenn diese Vorgehensweise einfach klingt, solltest du dich auf den Telefonanruf vorbereiten, da ein erster positiver Eindruck deine Chancen steigert.

 

Vorbereitung auf das Telefonat:

 

Überlege, was du sagen willst
siehe Beispiele unter Tipps weiter unten

 

Stelle dich auf Fragen ein
"Warum möchtest du das Praktikum in unserem Betrieb machen?"
"Weshalb möchtest du ein Praktikum in der kaufmännischen Abteilung machen?"
"Bist du unfall- und haftpflichtversichert?"

 

Lege einen Notizblock und Stift bereit
Notiere den Praktikumstermin und was du sagen willst;
halte den Block bereit für weitere Notizen (Namen, Adressen, Telefonnummern)

 

Wähle den Zeitpunkt des Gesprächs
so, dass Zeit zur Verfügung steht und du Ruhe hast zum Telefonieren.

Auf Anfrage solltest du wissen, dass das Praktikum eine Schulveranstaltung darstellt. Das ist wichtig, denn damit bist du automatisch gegen Unfall versichert auf dem Arbeitsweg und im Betrieb. Darauf legen die Firmen wert.

Eine Haftpflichtversicherung, die für von dir verursachte Schäden aufkommt, haben deine Eltern mit großer Wahrscheinlichkeit in Form einer Privathaftpflicht abgeschlossen. Sollte das nicht der Fall sein, wende dich rechtzeitig an deine Lehrer.

Bei den Praktikumsunterlagen, die dir in der Schule ausgehändigt wurden, befindet sich ein Anschreiben an die Betriebe, das diesen Sachverhalt erklärt. Diese Bescheinigung solltest du mitnehmen, wenn du zum Vorstellungsgespräch gehst oder sie mit deiner schriftlichen Bewerbung dem Betrieb einsenden. Es empfiehlt sich, von dieser Bescheinigung Kopien anzufertigen, falls du dich bei mehreren Betrieben um einen Platz bemühen musst.

 

Tipps für das Telefongespräch:

 

Stelle dich vor
z.B. "Ich heiße ... und bin Schüler an der Ernst-Reuter-Schule in Dietzenbach.“

 

Nenne klar und deutlich dein Anliegen
z.B. "An meiner Schule findet vom ... bis ... ein Betriebspraktikum
statt. Ich bin auf der Suche nach einer Praktikumsstelle."

 

Verlange ggf. den richtigen Gesprächspartner
z.B. "Verbinden Sie mich bitte mit der Personalabteilung /
dem Ausbildungsleiter / dem Praktikumsleiter."
Falls zum Zeitpunkt deines Anrufs keine Verbindung möglich ist,
frage, wann du zurückrufen kannst.

 

Sprich langsam und artikuliere deutlich

 

Äußere dich präzise und nicht zu langatmig

Notiere Namen, Funktion, Durchwahl des Gesprächspartners

Notiere vereinbarte Termine und Absprachen
z.B. Termin und Ort für Vorstellungsgespräch, Wegebeschreibung

Falle deinem Gesprächspartner nicht ins Wort

Bleibe auch bei einer Ablehnung höflich

Verabschiede dich höflich und danke für das Gespräch

Erwarte nicht, dass du am Telefon sofort eine Zusage bekommst. Die meisten Firmen wollen sich ein Bild von dir machen, bevor sie sich festlegen.

Man wird dich entweder zu einem Vorstellungsgespräch einladen oder dich um Zusendung einer schriftlichen Bewerbung bitten. Beides solltest Du positiv sehen und als Chance begreifen. Es eröffnet dir die Möglichkeit, dich in diesen Verfahren zu üben, bevor mit deiner Bewerbung um die erste feste Anstellung der Ernstfall eintritt.

Zu Vorstellungsgespräch und schriftlicher Bewerbung erfährst du mehr in den beiden folgenden Kapiteln.


4. Wie verhalte ich mich bei einem Vorstellungsgespräch?

Das Vorstellungsgespräch findet statt, damit sich der Ausbildungs- oder Personalleiter der Firma einen persönlichen Eindruck vom Bewerber verschaffen kann. Es gibt Aufschluss über Persönlichkeitseigenschaften wie Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Selbstsicherheit und Arbeitseinstellung (Pünktlichkeit, Ordentlichkeit, Initiative). Ob dieser Eindruck negativ oder positiv ausfällt, liegt somit ganz in deinem Einflussbereich. Daher ist es sinnvoll, sich auf das Gespräch gut vorzubereiten.

Wie bereite ich mich auf das Gespräch vor?

 

Hole Informationen über den Betrieb ein, bei dem du dich vorstellst
Es hinterlässt einen guten Eindruck, wenn du Kenntnisse über den
Betrieb vorweisen kannst. Damit zeigst du einerseits Interesse und
andererseits dass du deine Belange aktiv angehst. Informationen über
Betriebe erhältst du, wenn du dir zuvor einen Firmenprospekt besorgst,
bei den zuständigen Kammern und Verbänden oder über die Homepage
des Unternehmens im Internet.

 

Stelle dich auf Fragen ein, die dir gestellt werden könnten
Bestimmte Fragen werden bei Vorstellungsgesprächen immer wieder
gestellt. Wenn du darauf klar und selbstbewusst antworten kannst,
verbessert das deine Chancen.


Hier einige Beispiele:


Welche Fächer magst du nicht und warum nicht?

Welches Verhältnis hast du zu Lehrern und Mitschülern?

Wo liegen deine Stärken und Schwächen?

Was machst du in deiner Freizeit?

Was machen deine Eltern beruflich?

Welchen Lesestoff bevorzugst du?

Interessiert dich das aktuelle Tagesgeschehen?

Warum hast du dich bei diesem Betrieb beworben?

Warum hast du dich für diese Tätigkeit beworben?

Welche Vorstellungen hast von dieser Tätigkeit /
diesem Beruf?

Warum hältst du dich für diese Tätigkeit geeignet?

Warum sollten wir gerade dir diesen Praktikumsplatz geben?


 

Überlege dir Fragen, die du stellen möchtest
Das generelle Prozedere beim Vorstellungsgespräch sieht in erster Linie
vor, dass dir Fragen gestellt werden. Jedoch wird man dir im Verlauf des
Gesprächs - zumeist gegen Ende - Gelegenheit geben, selbst Fragen zu
stellen.


Hier einige Beispiele:


Wie ist mein Praktikum organisiert?


Wie ist meine Arbeitszeit geregelt?


Wer wird mich im Betrieb betreuen?


Werde ich selbst Aufgaben übernehmen können?


Ist es möglich einen Rundgang durch den Betrieb zu machen?


Gibt es eine Kleiderordnung, die ich beachten muss?

 



 

 

Erkundige dich genau, wie du den Betrieb erreichst
Finde heraus, mit welchen Verkehrsmitteln du zu deinem Betrieb
gelangst und wie lange die Anfahrt dauert. Unpünktlichkeit macht
keinen guten Eindruck.

Was muss ich zum Vorstellungsgespräch mitnehmen?

 

Praktikumsbestätigung für die Schule befindet sich ebenfalls bei deinen Praktikumsunterlagen

 

Anschreiben der Schule an die Betriebe befindet sich bei den von der Schule verteilten Praktikumsunterlagen

 

Einladungsschreiben,
falls du vom Betrieb schriftlich benachrichtigt wurdest

 

Bewerbungsunterlagen,
falls vom Betrieb gewünscht

 

Liste deiner Fragen,
die du dem Personalleiter stellen möchtest

 

Notizblock und Schreibgerät

 

Angemessene Kleidung
zum Vorstellungsgespräch solltest du in sauberer und ordentlicher
Kleidung erscheinen bzw. deine Kleidung sollte zum Unternehmen
oder zur Branche passen. Das heißt, wer sich bei einer Bank bewirbt,
kleidet sich formaler als jemand, der sich bei einer jungen Internetfirma
vorstellt.

Wenn du dich gut vorbereitet hast und dir bewusst gemacht hast, wer du bist und was du kannst, dann gehst du ruhiger und gelassener in das Gespräch. Ein gewisser Grad von Unruhe und Nervosität ist vor neuen, unbekannten Lebenssituationen ganz normal; zu Aufregung und Unruhe besteht jedoch kein Grund. Stimme dich positiv auf das Ereignis ein und begreife es als Chance und interessante Herausforderung, einen neuen Lebensbereich zu erfahren.

 


5. Wie fasse ich eine schriftliche Bewerbung ab?

In der Regel verlangen große Unternehmen, die eine Vielzahl von Bewerbungen bekommen, ein Bewerbungsschreiben, weil ihnen das die Auswahl erleichtert. Für dich bedeutet das die Gelegenheit, dich mit den Anforderungen auseinander zusetzen, die bei einer schriftlichen Bewerbung zu erfüllen sind. Das stellt eine hervorragende Übung für deine späteren Bewerbungsaktivitäten dar.

Darüber, wie man schriftliche Bewerbungen abfasst, existieren eine Menge Angebote in gedruckter Form und im Internet. Wir werden deshalb an dieser Stelle einen kurzen Abriss geben, der dir eine erste Orientierungshilfe bietet und der die Besonderheiten bei der Bewerbung um eine Schülerpraktikantenstelle hervorhebt. Anhand der Literatur- und Linkliste im Anschluss, kannst du deine Kenntnisse vertiefen und verfeinern.

Die Bewerbung um eine Schülerpraktikantenstelle setzt sich aus drei Teilen zusammen:

 

dem Anschreiben

 

dem tabellarischen Lebenslauf

 

den Anlagen
Kopie des letzten Zeugnisses, Bescheinigungen
über bereits geleistete Praktika oder besondere
Kenntnisse (Sprachen, Schreibmaschine, PC, etc.)

Wenn du deine Unterlagen zusammen stellst, achte auf die folgenden Punkte:

 

Ordnung, Sauberkeit, Fehlerlosigkeit

 

weißes, unliniertes DIN-A4-Papier

 

je eine DIN-A4-Seite für Anschreiben und Lebenslauf

 

mit Textverarbeitung oder Schreibmaschine

 

Außen- und Innenrand von je 3 cm

 

Kopien von Zeugnissen und Bescheinigungen,
keine Originale!

 

Seiten einzeln in Klarsichtfolien stecken

 

Folien geordnet in eine Mappe heften

 

Versandumschlag korrekt frankieren

Das Anschreiben

Das Anschreiben bildet das erste Blatt jeder Bewerbung und ist somit eine Art Aushängeschild. Du solltest nie mehr als eine Seite schreiben und diese sowohl formal als auch inhaltlich ansprechend verfassen. In jedem Bewerbungsschreiben solltest du individuell auf die nachgesuchte Stelle und den jeweiligen Betrieb eingehen. Vermeide Standardfloskeln aus Musterbewerbungen, die den Personalbearbeitern zu Genüge bekannt sind. Was alles in ein Anschreiben gehört, zeigt die folgende Aufstellung:

 

Dein Name und deine Anschrift mit Telefonnummer

 

Ortsangabe und Datum

 

Anschrift des Betriebs mit Namen des Ansprechpartners

 

Bezug

 

Persönliche Anrede

 

Anlass der Bewerbung

 

Beschreibung deiner augenblicklichen Situation

 

Begründung deines Interesses an Stelle und Betrieb

 

Bitte um Vorstellungsgespräch

 

Grußformel

 

Unterschrift

 

Anlagen

Wie diese Angaben auf einen speziellen Bewerbungsfall angewendet werden, kannst du dir in einem Musteranschreiben auf dieser Website ansehen. Weitere Anregungen findest du in den folgenden Links und Hilfen. Wenn du dich eingelesen hast und deinen Betrieb kennst, machst du dich daran, dein persönliches Schreiben zu entwerfen.

Der Lebenslauf

Der Lebenslauf ist ein unverzichtbarer Teil jeder Bewerbung. Wenn nicht ausdrücklich ein handschriftlicher Lebenslauf verlangt wird, ist heutzutage die tabellarische Form üblich. Gestalte den Lebenslauf knapp, präzise und übersichtlich. Der Musterlebenslauf auf dieser Seite gibt dir erste Anregungen. Runde deinen Kenntnisstand ab, indem du weitere Hilfen aus der folgenden Liste zu Rate ziehst.

Hilfen beim Abfassen von Bewerbungsschreiben

 

ABS Ausbildungs-Berufeschlüssel erhältlich bei der Industrie- und Handelskammer Rheinhessen oder der Handwerkskammer Rheinhessen.

 

"Die perfekte Bewerbungsmappe für Ausbildungsplatzsuchende"
Jürgen Hesse u. Christian Schrader, Eichhorn 1998

 

"Bewerbung um einen Ausbildungsplatz"
Peter Schneider u. Manfred Zindel, Falken 1998

 

"Bewerbung für Berufsanfänger - kurz gefasst"
Andreas Schieberle, Falken 1998

 

<< Der Bewerberratgeber >>
eine sehr ausführliche Darstellung des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung mit vielen Musterbriefen

 

<< BerufsWelt >>
Die Orientierungshilfe der Boston Consulting Group gibt praxisnahe Tipps
zu allen Fragen rund um die Bewerbung.

 

<< Der Weg zum Traumjob >>
Ein Online-Ratgeber der Zeitschrift "Einstieg"

 

<< Die Bewerbungsmappe >>
Ein umfangreicher und sehr detaillierter Ratgeber der Zeitschrift "Brigitte" speziell für Berufseinsteigerinnen auf derInternetseite "Youngmiss"

 

Die Karriere-Website des << Stern >>
bietet unter anderem Hinweise zur Bewerbung und einen interessanten
Wissenstest zum Allgemeinwissen.

Bewerbungsratgeber in gedruckter Form findest du auch bei den Berufsinformationszentren (BIZ) der Arbeitsämter. Es lohnt zudem die Nachfrage bei deiner Bank oder Sparkasse. Die meisten Institute haben Broschüren für Berufseinsteiger herausgegeben.

Und nun viel Glück und Erfolg bei der Suche nach deiner Praktikumsstelle!

 
 

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