2. Schüleraustausch mit der Brookfield East Highscholl Wisconsin / USA 28. März bis 14. April 2006 | | | | Zu Gast bei Freunden, so beschreiben Frau Müller und Frau Heber den zurückliegenden zweiten Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Brookfield. Gemeinsam mit der Fremdsprachenassistentin Frau Rhinehart waren sie mit 18 Schülerinnen und Schüler der ERS am 28. März in die USA abgereist. Auf dem Flughafen in Chicago wurde die Gruppe bereits von Frau Marsack, der amerikanischen Deutschlehrerin, freudig begrüßt und mit dem Schulbus nach Brookfield gebracht. An der Highschool warteten schon aufgeregt die Gasteltern, die unseren Schülern einen herzlichen Empfang bereiteten. Nach der Zuordnung zu den Gastfamilien ging es erst einmal nach Hause, um das neue Heim kennenzulernen und von der anstrengenden Reise auszuruhen. Letzteres war besonders wichtig, denn auf unsere Schülergruppe wartete ein interessantes und abwechslungsreiches Programm, das unsere amerikanischen Freunde mit viel Aufwand und Liebe vorbereitet hatten. Bereits am nächsten Tag gab es einen Empfang im Rathaus durch den Bürgermeister Mr. Speaker. Anschließend besuchte die Gruppe das örtliche Polizeipräsidium und die Feuerwehr. | |   | | Am gleichen Abend traf man sich zu einem Welcome Dinner in der Schulcafeteria. Alle Gasteltern, Gastgeschwister, Deutschlehrer ehemalige Austauschschüler und Freunde des Austauschprogramms waren gekommen, um gemeinsam zu feiern und zu musizieren. Auch der Leiter der dortigen Schulaufsichtsbehörde, Dr. Mat Gibson ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe zu begrüßen. | | | Am Donnerstag besuchte die Gruppe Milwaukee, das starke deutsche Einflüsse aufweist. In einem anstrengenden und erlebnisreichen Rundgang wurde die Stadt erkundet und zahlreiche Sehenswürdigkeiten aufgesucht. | |  | |  | |  | | | Der Freitag begann mit einem Empfang beim Schulleiter der Brookfield East Highschool Mr. Bowers. Die Schüler hatten außerdem die Gelegenheit an zahlreichen Unterrichtsveranstaltungen teilzunehmen. Das Highlight des Abends bildete dann der Besuch eines Eishockeyspiels der Milwaukee Admirals, wo es handfest zur Sache ging. | |   | | | Das Wochenende verbrachten die 18 Schüler mit ihren Gastfamilien. Am Montagmorgen gab es daher viel zu erzählen und alle waren begeistert von der Gastfreundschaft und der gemeinsam erlebten Zeit. Nach einem ausführlichen Erfahrungsaustausch ging es nach Madison der Hauptstadt des Bundesstaates Wisconsin. | |  | | | Die Schüler erhielten eine Führung durch das Capitol und unternahmen einen Abstecher in die Universität der Stadt, die in den USA einen sehr guten Ruf besitzt. Der anstrengende Tag klang mit einem Stadtbummel aus. Am Mittwoch war eine Fahrt nach Chicago vorgesehen, sicherlich einer der Glanzlichter des Besuchsprogramms. | |  | | | Chicago, eine beeindruckende Stadt mit imposanten Hochhäusern, wie die Besichtigung des Searstower und Watertower zeigte. Auch ein Besuch des Hardrock Cafès durfte nicht fehlen. | |   | | | Das weitere Programm beinhaltete den Besuch eines Flugmuseums, die Besichtigung einer Brauerei und den Besuch eines Baseballspiels im Millerpark. Natürlich gab es auch genügend Freizeit, um zu shoppen oder andere Interessen zu verfolgen. | |  | | | Insgesamt gesehen war der Schüleraustausch wieder ein rundherum gelungenes Unternehmen, zu dem die Schüler durch ihr hohes Interesse an der amerikanischen Kultur, ihre Offenheit und vorbildliches Auftreten erheblich beitrugen. Die Auswahl der Gastfamilien war sehr gelungen und das Besuchsprogramm von Frau Masack hervorragend ausgesucht und organisiert. Ebenso genossen die teilnehmenden Lehrkräfte Frau Müller, Frau Heber und Frau Rhinehart erneut die herzliche Gastfreundschaft und nutzten intensiv die Gelegenheit, die bereits bestehenden guten Kontakte weiter zu vertiefen. So konnte der Gegenbesuch im Frühjahr 2007 bereits fest vereinbart werden. Am Gründonnerstag hieß es dann die Koffer zu packen und Abschied zu nehmen, denn der Rückflug in die Heimat stand an. Im Gepäck eine Fülle von Eindrücken, schöne Erinnerungen und Erfahrungen sowie viele freundschaftliche Verbindungen, die gewiss noch lange überdauern werden. | | | |
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